Energielagebericht September 2018


Von der Erdenergie wird das positive sehr genährt, gestützt und getragen. Grundpositivität wurde so in den letzten Wochen immer mehr an die Erdgitternetzstruktur angebunden und hat dadurch jetzt immer mehr Lebendigkeit und Kräftigung erlangt. 

Als Folge werden die Kontraste dazu mehr hervorgebracht. Muster einerseits von Schwammigkeit, Diffustät und Instabilität auf allen Ebenen kommen intensiver zum Vorschein. Im Kontrast dazu zeigen sich tiefliegende Energien der tiefen, festen Grundstrukturen. 

Die Grundenergien in den Chakren sind bei den meisten grundgekräftigt und stabil, aber in den Zwischenebenen der Chakren, z.B. zwischen 2. und 3. Chakra zeigen sich die Wabrigkeiten und Instabilitäten stärker. Außerdem werden im Hauptenergiekanal Verhärtungen, welche meist aus langer Gewohnheit, als Ausgleich zu Unsicherheiten, Übersensibilität, Empfindsamkeiten und Unklarheit entstanden sind, herausgeschoben. 

Die Polaritäten sind auf der einen Seite die Wabrigkeiten der emotionalen Ebene und auf der anderen Seite die Verfestigungen im senkrechten Energiekanal. 

Häufig zeigen sich die damit verbundenen Strukturen zwischen 7., 8. und 9. Chakra, aber auch zwischen 2. und Wurzelchakra, teilweise aber sogar über die gesamte Energiestruktur. 

Die Energien dahinter sind oft langanhaltende Mechanismen von Durchhalten, Härte, Anstrengung, letztlich eine Form von Kampf. Vieles davon ist auch Kampf als Gewohnheitsmuster, welche nun bereit sind transformiert zu werden, wenn sie sich zeigen. 

Die Kampfmuster wirken auch gegen das eigene Licht, die Erfüllung, die Erlösung usw. Darin schwingt eine stärkere Vehemenz mit als bei bloßem Widerstand. Dies kann auch bei Menschen auftauchen, die lange für das positive gekämpft haben. Doch auch in dieser Form von Kampf ist trotzdem immer auch ein Anteil des „Kampfes dagegen“ mit enthalten. Der Feuerenergieanteil, der darin liegt wird nun durch die Erdenergie freigesetzt und in der Transformation der Muster entsteht eine tiefere lebendigere Lichterfüllung. 

Die Folge dieser Prozesse ist ein schneller Wechsel in intensiven Verhärtungen und Überempfindlichkeiten, hoher, vehementer, harter Intensität und dann wieder emotionaler Antriebslosigkeit. 

 

In den Energieveränderungen kommen emotionale Seelenerinnerungen von Last, Versagen, Hilflosigkeit, Planlosigkeit, Visionslosigkeit in Transformation. 

Dabei verfallen einige schlagartig nochmals in alte, nicht einmal aus dieser Inkarnation stammende Muster der Härte und Strenge und machen Dinge so wie sie sie mal gelernt haben. Dieses Verhalten verpufft dann aber relativ schnell. 

Ziel im Kontext dieser Prozesse ist es in eine lichtvolle Elastizität zu kommen, was bedeutet fest und stabil und trotzdem beweglich zu sein. Dies resultiert aus geerdeter Flexibilität. Das was dem entgegen steht zeigt sich gerade intensiver. 

Der nächste Energielagebericht erscheint um den 13.10.2018.

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