Energielagebericht Februar 2021


Die Grundausrichtung der Energie hat sich seit dem letzten Energielagebericht nicht grundlegend geändert. Die tatsächlich wirkenden Energien dagegen bereits mehrfach. 

Als Leitfaden im Alltag und im Umgang mit der Energiearbeit für diese Zeit, gilt sich die Fragen zu stellen:

Was ist lichtvoll? Was ist nicht lichtvoll?

und aus der Beantwortung dieser Fragen im Alltag den Fokus aktiv auf das Licht auszurichten und sich aktiv mit dem Licht zu verbinden.

Dies wirkt durch jeden Winkel des Lebens. 

 

Die große übergeordnet wirkende Ausrichtung der Energie ist nach wie vor, die Lichtenergie in all ihren Facetten und in ihrer reinsten Form in Erdung zu bringen. Das klingt simpel, trägt aber 100e von Möglichkeiten des Praktizierens in sich.

Es reicht nicht, nur die Absicht aufs Licht zu setzen, sondern jetzt ist die Zeit des Tuns. Praktisch das zu tun, was im eigenen Lichtbewusstsein vorhanden ist und dabei seine eigenen lichtvollen Ausrichtungen zu stärken, zu kräftigen und kontinuierlich Tag für Tag auszudehnen, ist zentral für in der derzeitigen energetischen Wirkung.

Das führt bei einigen zu Müdigkeit oder Frustration oder auch dem intensiven Wunsch, dass es jetzt endlich „fertig“ ist. 

 

Gerade in den letzten 8 Wochen wurden nochmal vermehrt durch die kosmischen, Erd-, Zeit- und Kollektivenergien mentale alte Fest- und Hartstrukturen in den Vordergrund geschoben, welche schon lange da waren.

Je nachdem auf welche Art der Energie die energetischen Grundströme getroffen sind, hat es bei manchen zu einem noch härteren Verbeißen in die Hartstrukturen geführt, bei anderen zu Schüben von Durchbruch, in denen diese Hartstrukturen sich durchbruchsartig aufgelöst haben. Das hat dann Schwankungen durch die Integrationswellen nach sich gezogen hat.

Wenn Menschen, die an sich weniger geerdet waren, sich zusätzlich noch in mentale Feststrukturen verbissen haben, hat das die Wirkung intensiviert und maximal verhärtet. Dadurch wurden dann häufig Lösungsprozesse in Gang gesetzt, teilweise auch in Form des Zusammenbruchs der mentalen Feststrukturen. Diese Dynamik ist für den Umgang nicht so einfach.

 

Das zeigt sich auch deutlich in den zwischenmenschlichen Beziehungen. Auch hier wird die Schere zwischen Licht und Nicht-Licht immer deutlicher. Kontinuität in der Ausrichtung aufs Licht ist auch hier gefragt.

 

Das Thema der Erdung ist auch das Thema der Manifestation des Lichts in dieser Zeit. Daher ist das Tun so zentral. Tun ist nicht nur auf der physischen Ebene als Handlung zu sehen, sondern genauso im aktiven Ausrichten der Emotionen, Gedanken und auch auf der spirituellen Ebene.

 

Meditation für Februar

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